Am 22. April 1944 wurde mit dem Bretton-Woods-System, benannt nach der Konferenz von Bretton Woods, einem Ort im US-Staat New Hampshire, ein internationales, auf dem goldhinterlegten US-Dollar basierendes Währungssystem geschaffen und der US-Dollar zur Weltleitwährung gewählt
Unter Goldautomatismus wird ein automatischer Ausgleichsmechanisums für die Zahlungsbilanzen im Handelsverkehr zwischen Ländern mit Goldwährung bzw. goldgedeckten Währungen verstanden. Das zuforderst von David Hume vorgeschlagene Konzept kam z. B. während der Geltungsdauer des sog. Goldstandards bis 1914 zum Einsatz.
Die bevorstehende Hochzeitssaison in Indien wirft ihren Schatten auf den Goldpreis voraus. Während der alljährlichen Hochzeitssaison besteht in Indien eine erhöhte Nachfrage nach Gold, weswegen der Goldpreis normalerweise steigt.
Unter dem Goldstandard ist ein Währungssystem zu verstehen, das sich dadurch charakterisiert, dass die Geldmengen eines Landes aus Gold bestehen, indem Münzen geprägt werden, oder Papiergeld auf Goldeinheiten ausgestellt wird.
Etwa 85 Prozent der heutigen Goldproduktion werden zu Schmuck verarbeitet und 12 Prozent in der Industrie (Elektronik, Medizin, Optik) verwendet.





